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Der Harz und das Brockendörfchen Elend
Aus der norddeutschen Ebene erhebt sich ein Gebirge, 90 km lang, 30 km breit, der Harz. Er ist von allen Seiten und auf schnellen Verbindungen leicht erreichbar und ein fern vom Lärm der Großstadt liegendes Erholungs- und Wandergebiet. Die landschaftliche Schönheit, seine grünen Wälder und verschwiegenen Täler, die Großartigkeit seiner Fels- und Klippenbildung, seiner Höhlen und schließlich die geschichtlichen Sehenswürdigkeiten nehmen Herz und Sinne gefangen.
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Das Ilsetal
 
Das kleine Brockendörfchen Elend liegt zwischen Schierke und Braunlage direkt am Rand des Nationalparks Harz inmitten von bewaldeten Hängen im Tal der Kalten Bode. Die kleine Gemeinde hat ca 375 Einwohner und darf sich "staatlich anerkannter Luftkurort" nennen. Der Name Elend entstand aus dem lateinischen Elilenti, was soviel wie die Fremde/Fremdstätte bedeutet. Der Ort lag im Mittelalter an einem Pilgerpfad nach Rom. Hier machten die Pilger Rast "in der Fremde". Das Wahrzeichen von Elend ist die kleine Holzkirche. Elend ist Station der Harzquerbahn mit Anschluss zum Brocken.
Aus dem Ort führen lauschige Wege in alle Richtungen. An der forellenreichen Kalten Bode führt ein Waldweg Richtung Schierke durch das schmale und steile Elendtal. Hier ist der Schauplatz der Walpurgisnacht in Goethes Faust. Ein steiler Fußweg führt aus dem Tal hinauf zu den Schnarcherklippen. Das groteske Felsengebilde bringt bei Südostwind eigenartige schnarchende Töne hervor. Auch hier ließ sich Goethe inspirieren "Seht die langen Felsennasen, wie sie schnarchen, wie sie blasen" (Faust).
Ich kann ihnen hier nur einen kleinen Auszug unserer schönen Heimat geben. Der Harz hat viel mehr zu bieten.
schn
Die Schnarcherklippen
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